Hallo!
Da das Terrarium der Cataglyphis nun doch zu klein wird, baue ich nun ein größeres Becken selber.
Habe zwischen Schreibtisch und Truhe noch etwas Platz dafür.
Zurzeit stehen dort zwei Rollcontainer mit Schubladen und auf diesem steht das 60er Becken der Catas.
Den hinteren Bereich nutzte ich als Ablageplatz für verschiedene Sachen.
Allerdings störte es mich doch, da ich schlecht dort rankam und somit auch schlecht diesen Bereich sauber machen konnte.
Deshalb wird der untere Bereich dann später, wenn das Terrarium dort steht, zugemacht.
Damit das Terrarium dort genau hineinpasst, wird es die Maße 95 cm lang * 95cm breit und 50 cm hoch haben.
Als Grund- und Deckplatte lies ich mir im Baumarkt Pressholz auf die Maße zuschneiden.
Für die Seitenteile verwendete ich Leimholz.
Für die Lüftung verwende ich diese Gitter, die ich dann in die Seitenteile einsetze.
Als erstes habe ich in die Boden- und Deckplatte Löcher gebohrt, um später die Teile verschrauben zu können.
Auch an der Rück- und Vorderseite.
Danach habe ich die Bereiche ausgesägt, in dem später das Glas und die Lüftungsgitter eingeklebt werden.
Mit der Vorderseite fing ich an und da ich den Rand und Mittelsteg zu dünn machte,
ist dies durchgebrochen.(2cm in der Mitte und 3cm am Rand)
Somit musste ich wieder in den Baumarkt fahren und neues Holz kaufen.
Danach lies ich in der Mitte ein 3cm Steg stehen und an den Rand lies ich 5cm.
Hier die Vorderseite:
Linke Seite:
Rechte Seite:
Leider sehen die Ecken nicht so dolle aus.
Werde dort später etwas was drüberkleben, damit man dies nicht mehr sieht.
Muss mich da noch umschauen, was ich dafür nehmen kann.
Links werden dann später die Ytongnester angebracht.
Zuerst wollte ich die Nester außerhalb des Beckens anbringen, aber da müsste ich diese auch am Tag noch zusätzlich erwärmen.
Das wird mir dann doch von den Energiekosten zu heftig.
Deshalb bringe ich diese innerhalb des Beckens an und muss sie dann nur noch nachts zusätzlich erwärmen.
Danach habe ich die Innenseiten mit Farbe angestrichen.
Diese hat den Farbton von Lehm und dient dazu, wenn ich das Becken besprühe, damit die Feuchtigkeit nicht ins Holz einziehen kann.
Als die Farbe getrocknet war, klebte ich nun die Gläser an.
Habe das Glas von einem alten Schrank und ist 5mm dick.
Ich kann euch sagen, es war keine Freude dies zuzuschneiden.
Musste da ganzen Körpereinsatz leisten damit ich dies zum brechen brachte.
Ist auch nicht so sauber gebrochen, aber wenigstens ungefähr an der Stelle wo ich es angeritzt hatte.
Musste die überstehende Reste mit einer Zange abknabbern.
Damit sich der hintere Bereich nicht durchhängt, habe ich zur Verstärkung noch einen kleinen Holzbalken verschraubt.
Der vordere Teil steht ja auf einem Tisch.
Ich konnte die Beine somit auch an den Balken verschrauben, damit sind diese auch stabiler und fester angebracht.
An den Beinen brachte ich aus Restholz noch Füße an damit sich die Beine nicht in den Holzboden drücken.
Musste aber bevor ich sie anschraubte, seitlich etwas absägen, da die Füße ansonsten an der Truhe und am Fuß vom Schreibtisch angestoßen wären.
Nun ging es ans zusammen bauen.
Habe an den Auflagenflächen noch Innotec angebracht, somit hält dies dann Bombenfest.
Hier das ganze Becken:
Kaum hatte ich es fertig, gab es einen lauten Knall.
Eine Ecke in der vorderen Seite ist das Glas gesprungen.
Der andere Streifen der nach oben geht ist nur Schmutz.
Um zu sehen, ob auch die anderen Glasscheiben unter Spannung stehen, klopfte ich diese fest ab und zum Glück passiert hier nichts.
Da ich für eine die Vorderseite eine neue Glasscheibe kaufen müsste, werde ich dies mal vorerst lassen.
Warte mal bis morgen ab und werde dann noch mal alles fest abklopfen.
Wenn nichts passiert, bleibt es so mit dem Schönheitsfehler.
Habe in Moment recht viele Ausgaben, da ist mir eine neue Glasscheibe zu teuer.
Sobald es mit dem bauen weitergeht, werde ich dann weiter berichten.
LG
Holger
Hallo Holger,
schöne Arbeit! Und mal was ganz anderes, als reines Glas oder die klassischen OSB-Terrarien. Bin gespannt wie es sich im Einsatz macht und dann auch fertig aussieht. Tolle Grundfläche, fast ein 1m², da können die Catas schön laufen.
Das mit der Glasscheibe ist natürlich ärgerlich....sowas passiert auch meist wenn man gerade fertig ist und auch keinen Ersatz da hat. Aber letzten Endes kannst du da auch einige Zeit darüber hinwegschaun und es später mal ersetzen, wenns irgendwo günstig oder für lau Glas gibt. Vlt. sind wir Deutschen da eh oft etwas zu perfekt ausgerichtet.
LG
Marcel
Wow,
das Becken sieht echt super aus! Da ich mir schon seit einiger Zeit überlege ein großes Wüstenterrarium zu bauen, kommt dein Baubericht gerade recht :D. Ich weiß zwar noch nicht was für eine Art ich einsetzten werde, aber ich tendiere zu einer Messor barbarus Kolonie. Fall ihr da noch andere Vorschläge habt, wäre ich sehr dankbar. Weißt du ob sich die Ameisen nicht in langer Zeit durch das Holz durchbeißen?
Ich denke, da Glas schwer zu bearbeiten ist, werde ich es mit plexiglas probieren. Außerdem bin ich kein Fan von Ytongnestern und mag es lieber, wenn die Ameisen sich ihr Nest selber bauen müssen. Deswegen würde ich für mein Becke an der Seite eine Farm einbauen.
Gruß Nathan
Hallo Nathan,
wenn Du die Wände innen mit Zweikomponentenlack streichst sollte das kein Problem sein. Die Schicht wird glashart, ich hatte einige Jahre ein Aquarium, das ich in Holzbauweise gemacht hatte.
Gruß
Volker
Hallo Holger!
Ein schöner Baubericht. Und endlich mal einer wo auch mal etwas schief geht. Nein so ist das nicht gemeint, mir geht es darum das die meisten Bauberichte aalglatt ohne Komplikationen verlaufen. Entweder werden sie nicht geschildert und bei der Veröffentlichung unter den Teppich gekehrt oder bei den meisten klappt es auf anhieb. Da bei mir bei solchen Aktionen auch immer etwas schief geht, fehlt, bricht oder sonst irgendetwas bin ich irgendwie ein Bißchen froh, dass ich nicht der Einzige bin der mitten im Baufieber die Nerven aufbringen muss noch mal loszufahren, um den Baumarkt zu besuchen.
Das am Ende aber noch mal ein Glas springen muss ist ärgerlich.
Da hat man nun das fertige Becken vor sich stehen, hat alle Komplikationen überstanden und ist stolz auf seine Arbeit und dann sowas.
Sowas kostet mich persönlich immer richtig Nerven und ich stelle dann schnell meine getane Arbeit in Frage und denke: Hätteste das doch man so gemacht und das so....
Ich finde das Becken super Holger, es sieht wirklich sehr gut aus!
Das einem gewisse Erfahrungswerte fehlen, die man dann mit einer gewissen Risikobereitschaft ausgleicht ist ganz normal. Das macht Deinen Bericht hier aber auch sehr wertvoll.
Mir gefällt der Holzanteil sehr gut, das macht das Becken nicht so steril. Ich denke es wird, wenn Du es eingerichtet hast, super aussehen. Evtl. lässt sich die gesprungene Scheibe ja auch ein wenig verbergen. Dann brauchst Du sie gar nicht ersetzen.
Toller Bericht zu einem tollen Becken!
Vielen Dank Holger.
LG Stevie
Hallo,
es freut mich natürlich sehr, dass Euch das Becken bis jetzt gefällt.
Ich selber finde es schon wichtig auch mal die Fehlschläge aufzuzeigen.
Wenn andere so ein ähnliches Becken bauen möchten kann man somit vermeiden dass sie dann denselben Fehler machen wie ich.
Als nun das Becken soweit stand, bereitete ich die Lüftungsgitter vor.
Ich nahm feinmaschigen Draht, schnitt ihn auf die passende Größe und schob in zwischen der oberen und unteren Nut durch.
Somit brauch ich nur noch später die beiden offenen Seiten zu verkleben.
Nun kamen die Nester an die Reihe.
Es werden zwei Nestblöcke geben, die ich später mit einem Schlauch verbinden werde.
Der hintere Nestblock wird aber vorerst komplett verschlossen sein.
Solch so ein Nestblock wird die Maße 40cm mal 40cm haben.
Für den vorderen Nestblock konnte ich zwei Ytongsteine verwenden, bei dem hinteren Nestblock musste ich für die oberen Nester zwei kleine Abfallstücke nehmen.
Als erstes fräste ich in der Mitte des Bodens ein Loch hinein, das dann später einen kleinen Wassertank geben soll.
Dann bohrte ich ein Loch vom Tank aus, zur oberen Seite des Ytongs durch.
Das war zuerst leichter gesagt als getan, denn ich hatte keinen 20 cm langen Bohrer.
Für den Tank zu bewässern, nehme ich später ein Aluröhrchen, das durch den Deckel geschoben wird.
Da viel mir ein, ich habe ja noch so ein Röhrchen von ca 30 cm länge.
Dieses spannte ich einfach in die Bohrmaschine und versuchte damit das Loch zu bohren.
Hat zwar etwas länger gedauert wie mit einem Bohrer, aber es hat gefunzt.
Anschließend fräste ich in allen Nestteilen die Kammern und Gänge hinein.
Auf der anderen Seite bearbeitete ich die Oberfläche etwas mit dem Fräser, damit dies dann später wie ein Stück Stein ausschaut.
Als soweit alles fertig war, schnitt ich Kunststoffplatten zurecht, die dann in Bereich am Nest angeklebt werden, wo der Wassertank sitzt damit das Wasser nicht direkt in den Boden läuft.
Das Ytongnest mit dem Wassertank wird auch der untere Bereich des Nestblockes sein.
Dies habe ich bei beiden Nestblöcken so gemacht.
Damit ich später das Aluröhrchen bis zur Bohrung des unteren Ytongs durchschieben kann, habe ich beim oberen Ytong eine Nut eingefräst und beim anderen Nestblock eine Kante weggefräst.
An den unteren Nestern der zwei Nestblöcke, habe ich auf den gegenüber liegende Seiten, jeweils ein Loch gebohrt und eine Nut eingefräst. Somit kann ich später die Nestblöcke mit einem Stück Schlauch verbinden.
Anschließend verklebte innen den kompletten Holzbereich mit Styroporstücken zu, dies auch mehrlagig, damit dies später wie Felsen ausschaut und klebte die Nester an die Scheiben an.
Den Ytong klebte ich nur an einigen Punkten fest, damit wenn es sein muss, ich ihn auch wieder lösen kann.
Jetzt wurden auch die Lüftungsgitter eingeklebt.
Hier die spätere Verbindung der Nester. Die Bohrungen sind vorerst mit Watte verschlossen.
Die Ytongnester strich ich mit Sand-Lehmmischung an und für den Styropor verwendete ich Fliesenkleber bei dem ich beim anrühren gelbe Abtönfarbe zumischte.
Bei ca einem Kg Fliesenkleber kam 1 Liter Abtönfarbe dazu.
Ich strich immer nur ein Teil des Beckens und dann wurde auf den aufgetragenen, noch feuchten Fliesenkleber, Sand darauf geschmissen.
So sah es dann aus:
Dann kam der Deckel an die Reihe.
In diesen sägte ich eine Öffnung hinein, für die späteren Pflegearbeiten und fräste Löcher für Halogen Einbaulampen hinein.
Es werden insgesamt 6 Lampen mit jeweils 50 Watt eingesetzt.
Somit habe ich 300 Watt und dies sollte auch ausreichen.
Für die Öffnung zu verschließen konnte ich ein Abfallstück verwenden.
An diesem schraubte ich einen Griff daran und an der unteren Seite klebte ich kleine Hölzer daran, damit der Decke nicht von der Öffnung verrutschen kann.
Als im Becken alles trocken war, füllte ich den Sand hinein.
Dazu verwendete ich 50 Kg Spielsand und 10 Kg weißer Aquariensand.
Als ich als erstes den Spielsand rein brachte und mir das Becken so anschaute, dachte ich mir, dass es vielleicht doch mal ganz interessant ist, den kleinen später beim selber bauen eines Nestes zuzuschauen.
Gedacht getan, somit mischte ich noch Lehmpulver unter dem feuchten Spielsand.
Anschließend schaute das ganze so aus:
Was mir nun gar nicht gefiel waren die Nestblöcke.
Diese waren einfach zu kantig.
Klebte somit dort und da noch etwas Styropor an und pinselte dies mit Fliesenkleber ein und das ganze wurde, als es trocken war, mit Lehm bestrichen.
Drückte auf den feuchten Lehm noch etwas Sand darauf.
Somit sieht es nun viel besser aus.
Anschließend wurde an dem offene Nest noch eine Heizmatte für die Nacht angebracht und mit einem Stück Karton die Nester verdeckt.
Damit kein Kabel der Beleuchtung verrutschen kann und somit an die heißen Lampen kommt und durchbrennt, habe ich die mit Kabelbinder zusammengeschnürt und zum Teil festgetackert.
Somit bin ich auf der sicheren Seite.
Eigentlich wollte ich den Bereich dann noch komplett einkleiden, damit man die Lampen und Kabel nicht mehr sieht.
Aber auf der anderen Seite ergeben diese Lampen eine schöne Wärmequelle für andere Ameisen.
Mal schauen was ich da mache.
Ursprünglich wollte ich ja den Deckel verschrauben.
Da dies aber wieder zu Spannungen führen kann, lass ich dies doch lieber sein.
Da es kleine Unebenheiten gibt und somit kleine Schlupflöcher, klebte ich auf die oberen Kante des Beckens einfach eine Tür und Fensterdichtung.
Somit ist nun alles schön sauber verschlossen.
Wenn die Beleuchtung eingeschaltet ist, wird es am Boden 41° Grad warm.
Leider musste ich feststellen, dass das Leimholz doch so keine gute Wahl war.
Es riss am mittleren und dünneren Steg auf beiden Fensterseiten.
Ist aber nicht so schlimm.
Hauptsache das Glas springt nicht mehr weiter bzw. an einer anderen Stelle.
Um Euch schon mal die Nase für den Haltungsbericht der Cataglyphis viaticus lang zu machen, hier ein Bild des eingerichteten Beckens.
Muss nur noch den Bewässerungsstab verkleiden.
Ich hoffe, mit diesem Bericht konnte ich Euch hilfreiche Anregungen vermitteln, wenn ihr selber mal ein Wüstenbecken bauen wollt.
LG
Holger
Wirklich, sehr beeindruckend, Holger! Danke für den tollen Bericht, das Endergebnis sieht klasse aus.
Grüße, Phil
Hallo Holger,
ein ausgesprochen guter, informativer und interessanter Baubericht ! vielen Dank .Ich kann ungefähr ermessen welche Planungsarbeit dahintersteckt, auch die Bauausführung ist Dir sehr gut gelungen (Schönheitsfehler wird's immer geben,gehören dazu) und das Becken macht wirklich Eindruck. Jetzt kannst Du Dich auf die Besiedlung freuen!
LG
Volker
Hallöchen
habe jetzt auch, nach deiner großen Inspiration mein eigenes Terrarium fertiggestellt. (Nurnoch das Innenleben fehlt)
Das Ding bietet den Ameisen 1qm Freiraum (1x1m), habe wie Holgi Pressholz als Boden und Leimholz als Seiten genommen und als Holzschutz gegen Feuchtigkeit Kinderfarbe genommen (da diese nicht gitftig/Speichelfest sind). Beim Holz ist zu sagen, dass Leimholz ungeeignet für solche Arbeiten ist (als Laie jedenfalls) und ich empfehle hier lieber auch Pressholz zu nehmen.
Hier noch andere Bilder
Ich werde hier nun eine Camponotus ligniperdus Kolonie beherbergen. Wollte zuerst eine Messor Art halten, doch die C.l. sind einfach meine Lieblingsameisen und ich möchte mich intensiv mit diesen beschäftigen. Hier werde ich auch noch versuchen einen HB anzufertigen, den alten nochmal löschen und neu anfangen, da er mir so nicht gefällt.
Grüße, Nathan
Hallo Nathan,
das schaut ja auch schon richtig gut aus und ich kann dir nur zustimmen, das Leimholz ist nicht geeignet.
Bei C. ligniperdus musst Du daran denken, dass diese Winterruhe brauchen.
Musst also die Nester so gestalten, dass du sie dann rausnehmen kannst, da so ein eingerichtetes Becken verdammt schwer ist und man es nicht einfach mal in den kühlen Keller tragen kann.
LG
Holger
Daran habe ich natürlich auch gedacht
Das Zimmer ist im Winter ungekühlt, denke deshalb, dass die Ameisen da bleiben können, auch im Winter.
Hey Holgi!
Das ist ja ein Wahnsinnsbecken und die ganze Arbeit! Ich würde zu gern nur ein winziges Stückchen deiner Handwerksfähigkeiten haben. Ich bin total mies in irgendwelchen Sachen selber anfertigen. Bin ja froh wenn ich einen Nagel ins Holz bekomme, selbst dann ist er nicht mal gerade drin.
Aber ich habe als Laie im Bauen und Ameisenanfänger zwei Fragen:
Ich habe gesehen, dass du deine Heizmatte zwischen Scheibe und Pappe hast. Wenn ich dies richtig sah. Wie heiß wird diese Matte denn? Kann da an der Pappe nichts passieren?
Dann hast du noch auf dem Styropor Fliesenkleber geschmiert und darauf dann den Sand. Ist Fliesenkleber generell unschädlich oder muss man dabei auch wieder auf die Inhaltsstoffe achten?
Freue mich schon sehr auf den Haltungsbericht, zumal ich bisher kaum etwas über Cataglyphis weiß.
Grüße Kryolan
Hi Kryolan,
so warm wird es nicht, dass da die Pappe anfangen würde zu brennen.
Mit dem Fliesenkleber funzt es nur, weil es ein Trockenterrarium ist.
Wenn ich öfters sprühen müsste, hätte ich auf den Fliesenkleber noch eine Schicht Epoxydharz aufgebracht.
Im trockenen Zustand werden keine Giftstoffe abgegeben.
Wenn es ein Tropenbecken wäre, weiß ich es nicht.
LG
Holger