3 x Lasius - Haltungsbericht


Post 28284 - 03.06.2014 18:27:29

Hallo,


wie der Name schon aussagt, werde ich hier über drei Lasius-Kolonien berichten: Das wären Lasius (Cautolasius) flavus, Lasius (Lasius s. str.) niger und eine noch unbestimmte Lasius spec. (hier geht es zur Bestimmung).


Eine kleine Vorgeschichte
Nachdem mir kürzlich meine gründende Messor cf. capitatus-Königin gestorben war, machte ich mich in den Shops auf die Suche nach Ersatz; es sollte wieder die Gattung Messor werden. Allerdings war ich bezüglich der Art äußerst unentschlossen. Da mir kurz zuvor die Lasius spec.-Königin in die Wohnung gekrabbelt war (nach dem Motto: Königin sucht Halter), sah ich mir in den Shops auch diverse Fotos von Lasius-Arten an, um nach ähnlich aussehenden Arten wie die mir Zugelaufene zu suchen. Kurze Rede langer Sinn: Ich entschied mich für Lasius niger anstatt einer Messor. Irgendwie landete dann Lasius flavus mit im virtuellen Einkaufswagen...


Lasius flavus
Erhalten habe ich eine Königin, zwölf Arbeiterinnen und einiges an Brut; darunter sehr viele Puppen, so dass in naher Zukunft Zuwachs für die kleine Kolonie zu erwarten ist. Als anfängliche Behausung für diese Kolonie wird eine kleine Plastik-Box dienen, die ich großzügig mit Gips ausgegossen habe. Vorher hatte ich an den Seiten Gänge und Kammern mit Knetmasse modelliert, welche als Nest dienen sollen. Leider habe ich das Ganze wohl etwas überdimensioniert gestaltet; man unterschätzt einfach, wie klein die Tiere sind. Aber hoffentlich werden sie dieses integrierte Nest dennoch annehmen. Ziel ist es, dass sie wie in der Natur hauptsächlich im Nest leben können (daher auch diese Konstruktion). Mir persönlich genügt es vollkommen sie bei ihrem Treiben im Nest beobachten zu können. Futter und Wasser werde ich immer nah dem Nesteingang anbieten.


Folgend noch ein paar Fotos der Kolonie:




Lasius niger
Hier habe ich eine Königin, vier Arbeiterinnen und viel Brut (Eier und Larven) bekommen; Puppen scheinen leider keine vorhanden zu sein. Als vorläufiges Heim dient auch hier eine Plastik-Box. Hier habe ich allerdings, um es nicht ganz so steril zu gestalten, den Boden mit einer feuchten Sand-Lehm-Mischung befüllt und austrocknen lassen; ein paar Steinchen runden das Gesamtbild ab (siehe auch Foto). Die Kolonie war sofort sehr aktiv, zwei Arbeiterinnen nahmen unverzüglich das dargereichte Zuckerwasser in Beschlag, worauf folgend ausgiebig Trophallaxis mit der Königin betrieben wurde.


Auch hier dürfen ein paar Fotos für den ersten Eindruck natürlich nicht fehlen:




Lasius spec.
Diese noch unbestimmte Königin krabbelte mir, wie schon obig erwähnt, in die Wohnung; ich fand sie an der Innenseite eines meiner Fenster vor. Also verfrachtete ich sie in ein RG und wartete ab, ob sie gründet; und siehe da, ein paar Tage später war ein vernünftiges Eipaket vorhanden. Mal sehen, was da wohl schlüpfen wird...


Auch diese Dame möchte sich anhand eines Fotos vorstellen:



Soweit soll es das für heute gewesen sein. Allerdings in ich bei drei Lasius-Kolonien guter Dinge, dass es schon bald wieder etwas zu berichten gibt.


Für Diskussionen kann dieser Thread genutzt werden.


Liebe Grüße,
Christian



Post 28286 - 03.06.2014 18:42:39

Moin Christian, auch eine interessante Idee, ein Haltungsbericht über drei verschiedene Arten derselben Gattung. Ich wünsche dir auf jeden Fall mit allen dreien ein gutes Händchen und viel Freude an den Kolonien! :)


Die Königin der Lasius flavus sieht etwas "abgemagert" aus; die Tergiten ihrer Gaster stehen so sehr hervor. Nach der Winterpause ist das nicht ungewöhnlich, aber nehmen sie denn gut Zuckerwasser o.ä. an?


LG, Phillip



Post 28287 - 03.06.2014 18:45:21

Das wollte ich auch anmerken, hab ich mir aber nicht getraut... :?
Auch die niger scheinen ein Tröpfchen vertragen zu können. Na, du machst das schon, Christian.
Viel Glück mit den Kolonien und mit der Jungkönigin.


LG, Frank.



Post 28289 - 03.06.2014 18:56:10

Hallo,


hatte ich vergessen zu erwähnen; auch die flavus haben schon Zuckerwasser angenommen. Allerdings in weitaus geringerem Maße als die niger. Momentan schart sich alles um die Königin, die inmitten der Puppen sitzt, während eine einsame Arbeiterin das neue Zuhause erkundet.



Liebe Grüße,
Christian



Post 28312 - 04.06.2014 11:04:40

Moin Christian,


toll, dass du einen HB zu den Lasius schreibst. Gerade bei der Lasius spec. bin ich super gespannt, was schlüpfen wird. Dürfte ja in ca. einem Monat soweit sein! Mich würde aber auch dein Foto deiner kompletten Lasius flavus "Anlage" interessieren, da ich mir das ganze nicht so richtig vorstellen kann.



Post 28314 - 04.06.2014 11:53:07

Moin Holger,


vielen Dank für dein Interesse! Ich habe das Ganze wahrscheinlich komplizierter erklärt, als es eigentlich ist. ;)


Ich habe einfach bei einer Plastik-Box an den Wänden die Negative der Gänge und Kammern mit Knetmasse modelliert und anschließend die Box mit Gips ausgefüllt. Dann den Gips aushärten lassen, den Gipsblock aus der Box nehmen und die Knetmasse herauskratzen - schon hat man ein Gipsnest, welches perfekt in die Box passt. Ich beschreibe es wahrscheinlich schon wieder viel zu umständlich, hier einfach die Bilder:



Teilweise habe ich die Gänge noch mit Watte und Sand verstopft, damit in den noch nicht genutzten Kammern keine Müllhalde entsteht. Die rot umkreiste Kammer wird aktuell von der Kolonie bewohnt (sind heute morgen umgezogen), diese ist auch die momentan einzig zugängliche.


Wie ich schon im Bericht erwähnte, sind die Gänge und Kammern wohl etwas zu groß geraten, aber es dürfte schon irgendwie passen. Auch hatte ich Kammern durch Strohhalmstücke verbunden, wahrscheinlich war das auch nicht gerade clever, da sich vermutlich irgendwann die Königin dort einnisten wird, und ich sie somit aus den Augen verlieren werde.


Liebe Grüße,
Christian



Post 28325 - 04.06.2014 15:33:03

Die Kammern sind in der Tat recht groß, aber was soll 's. Sieht richtig gut aus und die Idee mit der Watte finde ich auch spitze! Wenn ich nicht so ein Fan von externen Nestern wäre, würde ich mir glatt auch sowas bauen. Sähe für Lasius niger z.B. sicher auch nicht schlecht aus.



Post 28613 - 12.06.2014 15:59:11

Hallo,


heute ein kleines Update zu meinen drei Lasius-Kolonien:


Lasius flavus
Ich hatte ja bei dem Gipsnest dieser Kolonie einzelne Gänge mit einer ausgehärteten Sand-Lehm-Mischung verschlossen. Hier hätte ich wohl vorausschauender handeln müssen; denn was passierte wohl mit diesen Verschlüssen, nachdem ich das Nest befeuchtet hatte? Naja, kurze Zeit später hatten sich die kleinen flavus hindurch gegraben. Da dann auch noch hinzukam, dass sie alles mit der Mischung verdreckten, die den Ameisen auch noch farblich sehr ähnlich ist, entschloss ich mich die Reste zu entfernen. Dies klappte besser als gedacht: Den Gipsblock vorsichtig aus der Box entfernt und dann gesäubert. Die Kolonie verharrte während der ganzen Aktion in der hintersten Ecke der von ihr bewohnten Kammer. Infolgedessen hatte die Kolonie nun also Zugang zu allen Kammern; und es kam wie es kommen musste: Die Reste, genauer gesagt der Kopf, eines Heimchens landete in einer leeren Kammer. Ich werde daher, da bei diesem Nest ja auch Gänge und Kammern total überdimensioniert sind, in Kürze ein neues Nest gießen, und diesmal nur Watte zum verschließen verwenden. Mal sehen wie ich die Kolonie unbeschadet aus dem alten Nest herausbekomme - aber davon berichte ich dann ein anderes Mal.


Lasius niger
Diese Kolonie, welche ich erst in einer etwas größeren Box hielt, habe ich in eine kleinere Box, deren Boden mit Gips ausgegossen ist, umgesetzt. Bei so einer kleinen Kolonie fühle ich mich einfach wohler, wenn ich einen guten Einblick und eine gute Eingriffsmöglichkeit habe. Ansonsten entwickelt sich die Kolonie sehr gut; dachte ich kurzzeitig sogar darüber nach ihr mit der Zugabe von ein paar Puppen Unterstützung zukommen zu lassen, so hatte ich heute zum ersten Mal einen guten Einblick auf die Brut (bisher war sie immer größtenteils in der Watte versteckt), welche in allen Stadien vorhanden ist. Somit gehe ich davon aus, dass die Kolonie es auch ohne Hilfe schaffen wird. Die vier kleinen Pygmäen-Arbeiterinnen, welche wie kleine Wirbelwinde unablässig umherflitzen und ihre Arbeit verrichten, werden es schon richten.



Lasius spec.
Hier läuft die Gründung weiterhin vollkommen problemlos; so sind jetzt schon aus dem meisten Eiern Larven geschlüpft. Auch habe ich versucht mir einen Überblick über die Anzahl der Eier und Larven zu machen: Sie dürfte irgendwo zwischen 15 und 20 liegen. Sollte nichts mehr schiefgehen, wird diese Kolonie also mit einer guten Anzahl an Arbeiterinnen beginnen.




Liebe Grüße,
Christian



Post 28629 - 13.06.2014 06:03:58

Hallo,


die Lasius spec. sehen wirklich interessant aus. Bin schon ganz gespannt, was da rauskommt...
Viel Glück und Freude mit allen drei Arten! :)



Post 28802 - 17.06.2014 13:27:28

Hallo,


da die Lasius flavus, wie im vorherigen Beitrag schon angedeutet, nun umgezogen sind, hier ein kleines Update:


Lasius flavus
Von den Problemen mit dem Nest hatte ich ja schon berichtet. Nun hatte ich endlich die Zeit gefunden, ein neues zu gießen, wobei die Gänge und Kammern nun deutlich kleiner ausgefallen sind. Der Umzug selbst verlief dann doch problemloser als angenommen: Vorsichtig entfernte ich das alte Gipsnest aus der Plastik-Box, um ja keine Ameise zu zerquetschen. Da die Kleinen schnell die Brut zwischen ihre Mandibeln packten, nutzte ich die Gunst und schubste sie mit einer Pinzette in ihr neues Heim; sicherlich hätte man behutsamer vorgehen können, aber so war die Sache schnell und reibungslos erledigt. Da ich anschließend das alte Nest genau untersuchte, bin ich mir sogar sicher, dass selbst jedes Ei mit umgezogen ist. In ihrem neuen Zuhause angekommen, dauerte es keine Zehn Minuten, bis die gesamte Kolonie das neue Nest bezogen hatte. Ich nutzte dies, um ein paar Fotos zu machen, denn so gut werde ich vor allem die Königin wohl für längere Zeit nicht mehr vor die Linse bekommen:


Hier ein paar Bilder von dem neuen Zuhause (von der Machart wie das alte):




Die einzige Kammer welche der Kolonie momentan zugänglich ist, habe ich absichtlich etwas größer gestaltet, damit ich nicht so schnell eine zweite öffnen muss, die dann womöglich wieder als Müllhalde missbraucht wird.


Weiterhin habe ich den Umzug für eine Volkszählung genutzt: 1 Königin, 17 Arbeiterinnen und Brut in allen Stadien.


Lasius niger
Hier hat sich seit dem letzten Update natürlich nicht allzu viel getan. Die Kolonie scheint sich weiterhin sehr gut zu entwickeln:


Lasius spec.
Die Gründung verläuft weiterhin vollkommen problemlos. Auch hat das sehr warme Wetter über Pfingsten dem Ganzen wohl noch einen Schub gegeben, so dass sich schon ein Großteil der Larven verpuppt hat:


Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal,
Christian



Post 29084 - 25.06.2014 10:12:57

Hallo,


heute wieder ein kleines Update zu den drei Kolonien:


Lasius niger / Lasius flavus
Bei diesen beiden Kolonien gibt es keine großartigen Neuigkeiten; die Entwicklung verläuft weiterhin vollkommen reibungslos. Ihrem Ruf als Arten ohne große Ansprüche werden beide gerecht: Da es sich um einheimische Arten handelt, muss man sich keine Gedanken um die klimatischen Bedingungen machen (natürlich sollte im Nest immer auf eine ausreichende Feuchtigkeit geachtet werden). Auch bezüglich des Futters zeigen beide Kolonien bislang überhaupt keine Ansprüche; hauptsächlich gibt es Zuckerwasser und kleine Stückchen von Heimchen, beides wird oft und gerne angenommen. Diese Arten sind ja teilweise, gerade weil sie so unkompliziert sind, und daher Anfängern empfohlen werden, als "langweilig" in Verruf geraten. Eine Einschätzung der ich vollkommen widersprechen möchte: Sogar jetzt bei den noch sehr kleinen Kolonien habe ich große Freude daran sie zu beobachten. Weiterhin ist bei diesen Arten eine erfolgreiche Haltung sehr wahrscheinlich, so dass man als Einsteiger schnell Erfolgserlebnisse hat und somit nicht sofort demotiviert wird. Mir persönlich haben es aufgrund ihrer Färbung gerade die kleinen flavus angetan; wunderbare Ameisen!


Bei den L. flavus habe ich die Anzahl der Arbeiterinnen noch nicht wieder gezählt, so dass die im vorherigen Beitrag angegebene Zahl von 17 eine untere Grenze darstellt. Weiterhin ist massig Brut vorhanden.


Die L. niger-Kolonie zählt immer noch vier kleine Pygmäen-Arbeiterinnen, allerdings sollte es hier bald großen Zuwachs geben, wie das folgende Foto verdeutlicht:



Lasius spec.
Die Gründung verläuft weiterhin ohne Komplikationen, ist für die Königin aber natürlich kräftezehrend. Dies machte sich dadurch bemerkbar, dass ihre Gaster sehr eingefallen wirkte. Um ihr für die letzte Phase wieder etwas Kraft zu geben, fütterte ich sie über die letzten Tage verteilt immer mit ein paar Tropfen Zuckerwasser. Dieses wurde begierig angenommen. Oft nahm sie es direkt von der Nadelspitze, mit der ich die Tropfen im RG platzierte, auf. Allgemein erscheint sie mir jetzt wieder viel "lebendiger"; reagierte sie in der letzten Zeit fast gar nicht auf die Störung bei einer Kontrolle und saß eher lethargisch da, so läuft sie jetzt bei einer Störung wieder aufgeregt umher. So eine kleine Stärkung tut einfach gut:



Liebe Grüße,
Christian



Post 29448 - 08.07.2014 12:48:57

Hallo,


ein paar Neuigkeiten von den drei Lasius-Kolonien:


Lasius niger
Bei dieser Kolonie gibt es den ersten Zuwachs (während ich sie halte) zu vermelden, die Zahl der Arbeiterinnen ist von vier auf sechs gestiegen. Weiterhin ist viel Brut in allen Stadien vorhanden. Da an anderer Stelle hier im Forum ja gerade über die ideale Art zum Einstieg diskutiert wird, muss ich den Lasius niger doch eine extrem hohe Aktivität bescheinigen. Trotz der geringen Koloniegröße kann ich dennoch oft bis zu drei Arbeiterinnen beim Fouragieren beobachten.


Lasius flavus
Diese Kolonie habe ich etwas gepusht; okay, ich habe sie extrem gepusht: Erst stieß ich im Garten unter einem Stein auf eine große Anzahl von Larven einer gelben Lasius-Art (ob es sich tatsächlich um L. flavus handelte, kann ich natürlich nicht mit endgültiger Sicherheit sagen). Ich nahm gut fünfzehn Stück und gab sie meiner Kolonie, welche sie ohne Probleme annahm. (Die Larven standen offensichtlich kurz vor der Verpuppung, ansonsten hätte ich meiner ca. 20 Individuen starken Kolonie wahrscheinlich nicht so viele Larven zugemutet.) Kurz darauf entdeckte ich ein Nest (auch hier konnte wiederum nur raten, dass es sich um L. flavus handelt), wo ich eine große Anzahl von Puppen vorfand. Ich entnahm gut zwanzig Stück für meine Kolonie; auch diese wurden ohne Problem angenommen. Die Larven mit denen ich gepusht hatte, haben sich dann tatsächlich auch innerhalb von ein paar Tagen verpuppt. Die momentane Situation ist daher die, dass die Kolonie auf einem riesigen Haufen Puppen sitzt; an eigener Brut sind mehrere Eipakete vorhanden. Ich hoffe einfach mal, dass ich es nicht übertrieben habe, und dass vor allem die fremden Arbeiterinnen, wenn sie denn geschlüpft sind, gut angenommen werden.


Lasius spec.
Diese Kolonie ist der Hauptgrund für dieses Update, es sind endlich die ersten Arbeiterinnen geschlüpft; und dann auch noch gleich neun Stück. Leider war es mir bis jetzt noch nicht möglich ein vernünftiges Foto zu machen. Allerdings stelle ich es mir eh fast unmöglich vor, anhand der winzigen Pygmäen-Arbeiterinnen überhaupt eine annähernde Bestimmung durchzuführen. Momentan sind die Arbeiterinnen größtenteils sowieso noch nicht ganz ausgefärbt.


Liebe Grüße,
Christian



Post 30401 - 27.08.2014 10:52:39

Hallo,


ich werde diesen Haltungsbericht an dieser Stelle beenden, da ich alle drei Kolonien abgegeben habe. Der Grund hierfür ist einfach der, dass meine persönliche Präferenz eher bei größeren Arten liegt; da mein Platz für Ameisen sehr beschränkt ist, möchte ich diesen auch für solche Arten nutzen.


Abschließend kann ich nur sagen, dass diese einheimischen Lasius-Arten vollkommen unkompliziert in der Haltung sind und sich durch ein rasantes Wachstum auszeichnen.


Liebe Grüße,
Christian