*Camponotus fellah - Haltungsbericht

Re: *Camponotus fellah - Haltungsbericht

Beitragvon Imago » Mo 10. Dez 2012, 15:53

10. Dezember 2012
582. Tag


Kurz um, hier geht es zu dem Thema:

Sozialstruktur/ Aufgaben und deren Ausführung

Ein großer Beitrag über das Verhalten von Camponotus fellah befindet sich dort.

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Re: *Camponotus fellah - Haltungsbericht

Beitragvon Imago » Do 30. Mai 2013, 20:11

30. Mai 2013
753. Tag


Wie versprochen folgt ein Sommerupdate. Die Kolonie tätigte eine leichte Diapause so wie ich das erkennen konnte. Brut war nur in Form von wenigen Larven vorhanden. Da die Kolonie zum Teil in Sand- Styropornestern in mitten des Beckens lebt fehlt mir die allumfassende Übersicht. In den Ytong Nestern, gab es zumindest nur mittlere Larven, keine Eier und Puppen. Die Gyne die lange als vermisst galt, ist auf alle Fälle nicht tot, ich fand sie vor einigen Wochen in dem Ytongnest an der Stirnseite des Beckens. Dort verweilt sie aktuell immer noch mit einer prall gefüllten Gaster. Brut ist aktuell nicht viel vorhanden, aber die Brut die vorhanden ist, ist z.T. sehr besonders.

Die ersten zwei Prinzessinen sind geschlüpft.

Es werden also Geschlechtstiere aufgezogen. Ich bin heute gleich in den Baumarkt gefahren und habe mir einen Deckel aus Holz fertigen lassen. Wieviel Geschlechtstierbrut vorhanden ist, könnt ihr hier auf diesem Bild sehen. Es könnte sein das in den anderen Nestern noch mehr vorhanden ist, oder auch in den Erdnestern wo ich keinen Einblick habe. Ich habe den Bereich hinter Heitzmatte abfotografiert, für gewöhnlich lagern sie dort am meisten Brut. Dieses sind aber nur neun Kammern von insgesamt 71 wo sie Brut lagern können:
Bild

Und hier nochmal eine Nestkammer im Zoom:
Bild

Die weiblichen Geschlechtstiere werden streng umsorgt. Ich habe bis jetzt nur zwei weibliche geflügelte Tiere ausfindig machen können, jedoch liegen noch einige große Puppen im Nest. Die Kokons der weiblichen Geschlechtstiere sind wie auf den Bildern zu erkennen, genau wie die Kokons der Majorarbeiterinnen stark oval. Am Caput breiter und der Kokon verjüngt sich in Richtung Gaster.

Ob nun noch männliche Geschlechtstiere folgen bleibt aktuell noch offen, da muss ich abwarten. Die weiblichen Geschlechtstiere sind auch noch nicht vollständig ausgefärbt und frühestens vorgerstern geschlüpft. Gestern sind noch einmal viele weiße Kokons hinzu gekommen. Sprich frisch eingewebte Larven.

Hier sehen wir noch mal eine der beiden Prinzessinen, sie ist noch sehr hell im Thoraxbereich, das Bild wurde ursprünglich auf dem Kopf aufgenommen, die Tiere befinden sich ausschließlich an der Decke der Kammer, im Nachhinein habe ich das Bild gedreht:
Bild

Das Volk an sich ist an warmen Tagen extrem aggressiv und ruck-zuck in Alarmbereitschaft. Fülle ich Wasser auf schwärmen schnell einige Tausend Arbeiterinnen aus und wuseln herum. Aktuell haben alle Tiere in den Nestern prall gefüllte Gaster, das Volk steht nun in den Startlöchern viel Brut zu produzieren. Ansonsten bewegen sie viel Material im Becken. Die großen Steine im Becken sind fast vollstänig vergraben. Legt man beispielsweise getrocknete Blätter in das Becken graben die Ameisen diese ein und schaffen unter dem Blatt einen Holraum, dort kauern sie dann bis sie in Alarmbereitschaft gesetzt werden. Solche Forts gestalten sie sich überall im Becken. Fast handgroße Nesteingänge haben sie in den trockenen Sand gegraben.

Hier noch ein Schnappschuss:
Bild

Die Kolonie ist jetzt seit dem 18. Mai 2011 bei mir. Anfangs waren es sechs Arbeiterinnen. Eine wirklich tolle Art!

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Re: *Camponotus fellah - Haltungsbericht

Beitragvon Imago » So 9. Jun 2013, 18:36

09. Juni 2013
763. Tag


Heute habe ich das Reagenzglas in das Becken gelegt und die kleine Heizmatte vom Hauptnest entfernt und sie so positioniert, dass diese das Reagenzglas wärmen kann. Ich verspreche mir von dieser Aktion, dass sie Geschlechtstierbrut in dem Reagenzglas lagern und ich diese dann zwecks kleinerer Experimente separieren kann.

Als ich das Reagenzglas in das Becken legte schwärmten einige hundert Arbeiterinnen aus. Es dauerte nicht lange und der Rummel ging wieder im Becken los. Hier ein Foto von der Anfangsphase der Attacke gegenüber dem Fremdkörper in Nesteingangsnähe:
Bild

Wer genau hinschaut erkennt wie hoch mittlerweile die Anzahl an Majorarbeiterinnen ist. Sie ist im laufe der Zeit immer mehr angestiegen. Es ist schwer zu schätzen aber ich denke die großen Tiere machen aktuell 30% der Kolonie aus.

Nach kurzer Zeit darf man mit der Nase nicht mehr über dem Becken sein, schnell macht sich in Beckennähe ein brennender und beißender Geruch breit. Es handelt sich um die Ameisensäure die bei solchen Angriffen in rauen Mengen abgegeben wird. Es kommt immer darauf an wieviel Arbeiterinnen sich an einer solchen Attacke beteiligen. Dieses Mal waren es nur einige hundert, ist das gesammte Volk alarmiert, ist es noch viel schlimmer mit dem Geruch.

Um mal einen Größenvergleich zu liefern, habe ich mal ein 1Centstück in das Becken gelegt. Ein 1Centstück hat einen durchmesser von 16,25mm. Diese Majorarbeiterin ist in etwa gleich groß, in der Kolonie leben aber noch größere Tiere, die aber wohl das Nest nie verlassen (evtl. wenn sie sterben):
Bild

In den nächsten Tagen wird sich zeigen wieviel Geschlechtstierbrut ich absammeln kann. Dazu werde ich auch noch Arbeiterinnen separieren und sie zusammen mit einigen Gynen in einem eigenen Becken halten. Näheres dazu gibt es bereits im Diskussionsthread.

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Re: *Camponotus fellah - Haltungsbericht

Beitragvon Imago » Di 11. Jun 2013, 19:27

11. Juni 2013
765. Tag


Gerade eben habe ich ein 30x20 Becken hergerichtet mit einem Ytongstein als Nest. Das Reagenzglas aus dem großen Becken habe ich entnommen, es war randgefüllt mit Brut und Arbeiteinnen. Ich habe es einfach herausgenommen und den "Inhalt" vorsichtig auf das neue Nest rutschen lassen mittels einer seichten Kippbewegung. Das neue Nest haben sie samt Brut binnen fünf Minuten bezogen gehabt. Letztendlich sind es wie gewünscht gut 50 Arbeiterinnen und noch mals mind. 50 Puppen. Eine Gyne konnte ich außerhalb des Nestes absammeln...sie befand sich zwischen dem Reagenzglas und dem Nesteingang. Es muss sich um ein Irrläufer gehandelt haben. Ich glaube nur, das bei der Brut keine Geschlechtstierpuppen bei sind, anscheinend haben sie diese kostbare Brut doch im Hauptnest belassen. Aus diesem Grund habe ich jetzt diese abgesammelte Gyne hinzu getan. Jetzt heißt es erst mal abwarten.

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Re: *Camponotus fellah - Haltungsbericht

Beitragvon Imago » Di 2. Jul 2013, 20:29

02. Juli 2013
786. Tag


So viel ich weiß schwärmen Camponotus fellah in ihrer Heimat mitte, ende Juli. Mit dem Schlupf der Geschlechtstiere kommt das bei mir wunderbar hin. Etliche geflügelte Weibchen sind schon geschlüpft, wieviel es sind kann ich gar nicht sagen vielleicht so um die 50. Denke das die gleiche Zahl auch noch mal schlüpfen wird. Es sind nur sehr wage Schätzungen, es könnten auch wesentlich mehr sein. Da ich die Tiere bis jetzt immer offen gehalten habe, musste ich nun dringend handeln und das Becken ausbruchsicher und abflugsicher machen.

Ich kaufte mir also eine dünne Holzplatte die ich zurechtschneiden lies. Aktuell wie auf den Fotos zu sehen, ist das Becken nun Ausbruchsicher wenn sie schwärmen sollten, ein Bißchen "Kosmetik" würd allerdings noch stattfinden. Da ich auch mehrere Einrichtungsgegenstände in dem Becken hatte, die in der Höhe über den Beckenrand ragten musste ich diese vorab entfernen, bis auf einen Ast. Dieser wird letzlich als Abflugrampe der weiblichen Geschlechtstiere dienen. Da habe ich ein Becken verkehrt herum drübergestülpt, so kann ich dann das Schwärmen filmen und fotografieren.

Als das Becken dicht war, habe ich eine Großfütterung durchgeführt. Erst gab es frischen Honig und kurz darauf eine komplette Box mittlerer Heimchen. 70 an der Zahl also. Ich öffnete die Box vorsichtig stellte sie in das Becken und legte die Holzplatte auf das Becken. In kürzester Zeit, es waren keine 30 Sekunden, verließen unzählige Arbeiterinnen die Nester. Entschuldigt den makabren Ausdruck, aber besser lässt es sich nicht beschreiben, ging die Sache ab wie Popkorn. Die Heimchen sprangen wild durch die Gegend und das gesamte Becken war am Wuseln. Nach fünf Minuten waren alle Heimchen erlegt, unglaublich und nach weiteren 10 Minuten war der Spuk komplett vorbei und alles Verschwand wieder im Nest. So wenig Außenaktivität wie danach hatte ich schon lange nicht mehr im Becken, es war quasi leergefegt. Etliche Ameisen waren in den Nestern daran beteiligt die Unmenge an Beute zu zerteilen. Das große Fressen habe ich veranstaltet damit die geflügelten Weibchen vollgestopft werden können und ich noch weiter in Ruhe an dem Becken hantieren kann. Ihr könnt euch kaum vorstellen wie oft ich heute gezwickt wurde. Kommt man irgendwo gegen im Becken, befallen ein gleich Ameisen im zweistelligen Bereich und nehmen den Arm unter ihre Mandiblen.

Ich habe noch so viel zu erzählen, aber das im nächsten Update, sonst wird es zu lang. Jetzt aber zu den Fotos des Beckens. Hier die Frontansicht, rechts oben sieht man das umgedrehte Becken, wo der Abflugsposten sein wird, also der höchste Punkt den die Tiere im Becken erreichen können:
Bild

Und hier das ganze noch mal in der Diagonalen und auch gut zu sehen, wie wenig Arbeiterinnen im Becken unterwegs sind:
Bild

Und hier noch mal das kleine, umgedrehte Becken. Gut zu sehen sind die Äste. Ich hoffe mein Plan geht auf und ich bin zufällig zu Hause und kann das Spektakel filmen. Da ich auch eine Kamera besitze mit der ich in Zeitlupe filmen kann, mache ich mir große Hoffnung auf tolle Aufnahmen. Darum sind mir auch prall gefüllte Gaster der Prinzessinen wichtig:
Bild

Evtl. wird mit dieser Technik auch bald eine Beckenerweiterung stattfinden mit Plexiglasröhren welche ich bereits schon hier habe, aber dies nur am Rande.

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Re: *Camponotus fellah - Haltungsbericht

Beitragvon Imago » So 7. Jul 2013, 20:10

07. Juli 2013
791. Tag


Im Sinne der Prinzessin

Bild

Die Ameisen belagern nun schon seit einigen Tagen massiv das Wurzelwerk in dem Becken. Einige hundert Tiere befinden sich zeitweise auf diesen. Leider wird der Ast der hoch in die "Fotokuppel" führt, nicht so hoch frequentiert. Ob diesen Verhalten nun auf den bevorstehenden Schwarmflug zurück zuschließen ist kann ich nicht sagen, vorher trat sowas aber nicht auf. Die Tiere verharren mehr oder weniger bewegungslos auf den Ästen und bedecken sie mit ihren Körpern. Vielleicht wird überprüft wie sicher diese Abflugmöglichkeiten sind, ähnlich wie das Verhalten wenn einige Ameisen eine mögliche Nestoption auskundschaften und dort eine Nacht verbringen um die Situation zu sondieren.

Viele weibliche Geschlechtstiere befinden sich nun, im Gegensatz vor ein paar Tagen, in der ersten Kammer die zum Nestausgang führt. Der Nesteingang wird zu dem von wesentlich mehr großen Tieren bewacht. Es befinden sich aber immer noch Geschlechtstierpuppen in dem Nest. Die Gyne legt jetzt sehr viele Eier, dieses werden dann aber wieder normale Arbeiterinnen, von der Zeit her wäre es zu knapp um weitere geflügelte Tiere aufzuziehen. Heute habe ich wieder einige adulte Grillen verfüttert, die Proteine werden weiterhin sehr gierig angenommen.

Ab und zu verlässt auch mal ein weibliches Geschelchtstier das Nest. Vielleicht handelt es sich auch immer nur um ein und das selbe Tier, heute habe ich es entnommen und Fotografiert:
Bild

Es handelt sich wirklich um wunderschöne Tiere. Die Scheiben kommen sie hoch, rutschen aber ab und zu ein wenig, mit prall gefüllteer Gaster dürften die Tiere damit Probleme haben:
Bild

Die Propodeale Atemöffnung lässt sich gut erkennen (Propodeum):
Bild

Hier noch mal ein Blick auf die Flügel:
Bild

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Zuletzt geändert von Imago am Fr 23. Aug 2013, 12:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: *Camponotus fellah - Haltungsbericht

Beitragvon Imago » Fr 23. Aug 2013, 12:16

23. August 2013
838. Tag


Das große Fliegen:

Bild

Der Schwarmflug ist nun vorbei. Seit dem 19. Juli schwärmten ca. 100 weibliche Geschlechtstiere jeden Abend ab ca. 17 Uhr. Bis ca. 22 Uhr versuchten die Tiere vereinzelt abzuheben. Alle Flüge wurden ausschließlich von der höchsten Stelle im Becken unternommen. Sie starteten alle, wie ich es mir erhofft hatte, von dem Ast unter dem umgedrehten Becken. Ich möchte gleich vorweg nehmen das es keine Fotos oder Filme von einem fliegenden Tier gibt. Die Flugphase dauerte nur ein Bruchteil einere Sekunde. Alle 5-10 Minuten hob ein Tier ab. Oft erklommen sie nur die höchste Stelle, schwankten mit den Fühlern in der Luft und zogen wieder ab. Oft wahren mehrere Tiere am Abflugplatz und drängelten was das Zeug hielt. Die Abflugbasis, sowie alle erhöhten Standpunkte, wurden am Tage sowie in der Nacht immer von Arbeiterinnen besetzt und belaufen. Hier wurden wohl Duftspuren im ganz großen Stil gelegt.

Bild

Ich habe auch eine kleine Prinzessin im Becken entdecken können. Sie viel mir durch Zufall auf. Es war eine Gyne so groß wie eine kleine Mediaarbeiterin, mit dem Habitus eines weiblichen Geschlechtstieres. Sie hatte auch unegwöhnlicher Weise keine Flügel mehr, nur noch einen halben und auf der anderen Seite sah man nur noch den Flügelansatz. Ich habe immer wieder Ausschau nach dem Tier gehalten aber es im nachhinein nicht mehr finden können. Evtl. funktioniert dieses Tier als normale Arbeiterin. Obwohl die anderen Geschlechtstiere nicht mehr fliegen, haben sie noch alle ihre Flügel, sind tagsüber größtenteils in der ersten Kammer nach dem Eingang im Nest und des Nachts häufig draussen im Becken unterwegs.

Bild

Ich bin nun gespannt was mit den Prinzessinnen passiert. Es wäre schade wenn sie getötet werden. Toll wäre es wenn die normale Tätigkeitspalette der Arbeiterinnen übernehmen würden. der Schwarmflug an sich war jeden Abend interessant anzuschauen. Die Kolonie war gerade in den ersten Tagen in heller Aufruhr. Um so öffter das Spektakel stattfand, umso mehr nahm es an Aufregung im Volk ab. Ich habe zudem 100 Arbeiterinnen abgetrennt gehalten von der Kolonie, mit einem weiblichen Geschlechtstier. Dieses Tier schwärmte nicht ein mal! Ob das an der fehlenden Gyne dieses weiselosen Volkes liegt? Da kann man nur spekulieren.

Hier noch einige Makrofotos einer Prinzessin. Es lohnt sich die Fotos im Zoom zu betrachten:
Bild

Das gleiche Foto nur etwas gezoomt:
Bild

Und hier die selbe Gyne kurz vor der Honigaufnahme:
Bild

Und ein Bildausschnitt im Zoom, man beachte die tollen Facettenaugen sowei die Dreipunktaugen und die tolle Struktur im Chitinpanzer:
Bild

Schwarmflug ende.

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Re: *Camponotus fellah - Haltungsbericht

Beitragvon Imago » Fr 23. Aug 2013, 20:23

23. August 2013
838. Tag


Eben gerade schwärmte dieses Männchen. Ich habe kein weiteres entdecken können, werde aber morgen noch einmal konkret schauen. Gibt es überhaupt eine Quelle die von zweigeschlechtlicher Aufzucht zur gleichen Zeit, oder eben versetzt in einer Saison berichtet?

Das Männchen fand sich am Beckenrand an, den man nur durch eine kurze Flugphase erreichen kann:

Bild

Erst hatte ich überlegt es rauszufischen um bessere Fotos machen zu können. Aber ich entschied mich dagegen. Ich möchte schauen was mit dem Männchen passiert. Sollte ich es nicht wieder sehen, habe ich eben Pech gehabt. Es ist massig Brut vorhanden und es existieren auffällig viele Puppen gleicher Größe. Es kann durchaus sein das es sich um Puppen von Männchen handelt. Es können aber auch durchaus normale Arbeiterinnen sein. Da muss man jetzt einfach mal abwarten.

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