Tolle Makros für 700€?

Makrofotografie, Kamera Empfehlungen, Software und Hilfsmittel

Re: Tolle Makros für 700€?

Beitragvon Frank Mattheis » Mi 1. Aug 2012, 03:45

Ich hab gestern etwas über die moderneren Bridge-Kameras von Panasonic u.a. gelesen und muss sagen, auch diese eigentlich totgesagten Dinger sind noch immer eine gute Option für den bequemeren Fotografen. Weil der gute Barristan die ins Gefecht geführt hat weiter oben.
Die haben schon Vorteile, machen offenbar dabei recht gute Makros, die an mittlere DLSR in der Qualität heranreichen. Natürlich bleibt aber so eine Bridge ein Kompromiss, aber jeder muss sich ja auch fragen, was will er eigentlich und welche technischen Möglichkeiten kann und will er ausreizen? Ein Verkäufer mit seinen privaten "Voreinstellungen" und Vorurteilen ist dann sicher nicht immer der optimale Berater, leider.

LG, Frank.
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Re: Tolle Makros für 700€?

Beitragvon Imago » Mi 1. Aug 2012, 09:46

Hi dommsen!

Ja also ich habe mich auf die Canon 600D versteift mit dem 18-55mm Standartobjektiv plus dem Tammron 90mm Objektiv was ich dann extra bestellen würde.

Bis jetzt bietet dieses System für mich die beste Lösung. Ich hatte jetzt mit meiner Kamera 3 Jahre Spaß und weiß ich werde auch noch die nächsten Jahre mit viel Freude dabei sein, Vorraussetzung ist natürlich, dass das Sytem stimmt. Eine Bridgekamera kommt für mich nicht mehr in Frage. Zu wenig Spielraum für die Zukunft ist der Hauptgrund mit der Einschränkung das man gerade im Makrobereich viel einbüßen muss, möchte man vergrößern oder gar in den wirklichen Supermakrobereich eintauchen.

Mit einer Canon 600D bekommt man einen guten Body mit dem man wohl auch über Jahre hinweg zufriedenstellend arbeiten kann.
Das hat mit wirklich jeder bestätigt der selber fotografiert und das auch schon länger.

Hi Frank!

Eine weitere Bridgekamera würde mir ein ungutes Gefühl auslösen. Ich hätte dann zwei davon und hätte dann das Geld investiert, was ich dann auch in eine DSLR hätte investieren können. Und für mich zählt klar: Zwei Bridgekameras sind immer noch weitaus schlechter als eine DSLR. In zwei, drei Jahren würde ich diesen Thread wiederbeleben und nach der nächsten Option fragen.

Eine Systemkamera ist aktuell wohl auch nicht das Richtige. Man ist halt doch sehr Markengebunden. Systemkameras sind der neueste Hype und bieten im Endeffekt nix anderes wie eine Bridgekamera mit der Option der wechselbaren Objektive. Das ist zwar ein großer Vorteil, aber ich gebe in etwa gleich viel Geld aus wie für eine DSLR, habe aber weitaus weniger Möglichkeiten.

Wie Roger es gemacht hat mit der NEX 3N von Sony, ist wohl die einzige vernünftige Variante denn da scheint das Preis-Leistungsverhältnis zu stimmen. Die ist ja nun wirklich günstiger als eine durchschnittliche DSLR.

Ich denke ich haue den 1000ner auf den Kopp und habe somit eine Menge Freiheit hinsichtlich der Fotographie gewonnen.

Mit anderen Systemen schränke ich mich doch nur wieder ein.

Hand aufs Herz, wer wirklich fotografieren möchte und nicht schon nach einem Jahr wieder denken möchte: Mist da muss doch noch mehr gehen, ist bei einer DSLR richtig.

Wenn ich doch mal unterwegs sein sollte und im unbequemen Gelände zu Gange bin (ich bin gerne in der Natur, wandere gerne habe mir auch dort vor einigen Jahren eine gute Ausrüstung geholt, sowie jetzt ein gutes Trekking Fahrrad und ich habe es bei keiner Anschaffung je bereut, da sie ja auch längerfristig Freude bereiten) kann ich immer noch die Alte Casio mitnehmen. Und wie man ja auch oben sehen kann, macht auch diese alte Möhre akzeptable Fotos.

Fazit: Nicht noch eine Bridgekamera, ich schränke mich damit selber ein. Eine Systemkamera hat auf alle Fälle ihre Berechtigung. Jedoch vom Preis her sind die neusten Modelle nicht wirklich günstiger als eine akzeptable DSLR und diese bietet mir dann doch wesentlich mehr Spielraum.

Nach hinten raus ist eine DSLR der einzig richtige Weg.

Großer Nachteil ist der hohe Anschaffungspreis. Und der gibt mir aktuell immer noch ein wenig zu denken.

LG Stevie
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Re: Tolle Makros für 700€?

Beitragvon Frank Mattheis » Mi 1. Aug 2012, 11:34

Hm, bisher hatte ich das so verstanden, dass dir eine DSLR etwas zu umständlich ist und du deswegen mit Systemkameras liebäugelst, Stevie.
Weisst ja, was ich meine, Objektive wechseln, mit rumschleppen usw.. Ist aber natürlich jeden klar, dass eine Spiegelreflexkamera als Body sicher die beste Wahl ist, wenn man aufwendig fotografieren möchte. Aber jeder will das nicht, glaub ich...;) Ich bin verwöhnt von meiner alten Bridge, die aber shit war und von meiner kleinen Kompakten. Immer schnell schussbereit, in jeder Situation. Und manchmal gelangen gute Fotos.
Das ist es denn auch, was mich nachdenklich macht. Die neueren Bridge-Kameras sollen schon sehr gute Makros liefern können, annähnernd an die Qualli, die eine DSLR bietet. Das mit weniger Aufwand und auch weniger Kosten, relativ betrachtet.
Liefern sie, ich sage mal 80 Prozent der Qualität, die eine mittelmässige Einsteiger-Spiegelreflex mit Ausrüstung liefert, das zu einen im Vergleich günstigen Preis (relativ gesehen, stöhn...:O..) dann genügen sie meinen Ansprüchen völlig. Denn sie haben unschlagbare Vorteile, einfaches Handling, kompakt, usw.usf..
Aber wie gesagt, ich suche selbst noch und bin noch nicht entschlossen, zuzuschlagen. Ich denke aber, dass ich mir das Rumgeschleppe nicht antun will mit einer Fotoausrüstung mit diversen Objektiven etc.. Ich hab schon genug anderes mitzuschleppen, wenn ich unterwegs bin und es ist einfach uncool, wenn dann so eine Spiegelreflex oder ein teures Objektiv mal in den Sand fällt. Aber das mag andererseits ja keine Kamera..:) Nur ist der Schaden und Ärger grösser, wenn...
Ich denke, ich werde mir mal die Fujifilm X-S1 genauer ansehen.

LG, Frank.
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Re: Tolle Makros für 700€?

Beitragvon Mathias Zille » Mi 1. Aug 2012, 13:58

Hallo Zusammen!

Ich denke das man es ganz gut aufgliedern kann für wen was geeignet ist. Ich denke das kann man in viele Gruppen Teilen, die einen wollen einfach nur mal eben ein paar Bilder "Knipsen", andere wollen es professioneller. Dann gibt es die die eine Mischung aus diesen Beiden Welten haben wollen.

Für die Ersten lohnt sich sicher fast jede Kamera um 200/300€ die im Datenblatt einen Makroabstand von unter 3cm hat und und wenig rauschen. Dazu kann man sich mal die eine oder andere Zeitschrift kaufen oder im Internet stöbern.

Die Zweiten in meiner Auflistung sind sicher eher mit einer Amateur oder Semi - Professionellen Lösung zu befriedigen. Problem, hier geht es ganz schnell in vierstelligen Bereich. Denn da kommt eins zum anderen. Da empfiehlt sich eine Canon 650D/Nikon 5100, Canon 60D /Nikon 300/ Nikon D90 aber auch andere wie eben die Sony Alphas 37 / 57 / 65. Dazu muss dann meist ein Makro Objektiv gekauft werden, Blitz, Stativ usw. Wir reden hier von, im günstigsten Fall, 950€. Für die anderen Kameras und weiterem Zubehör kann das locker mal eben 2000-2500€ werden. Klar man hat ein feines Stück Technik, aber man muss sich das genau überlegen, wie viel ist mir das Hobby wert? Möchte ich mich damit wirklich Intensiv beschäftigen?

Für die letzten gibt es hat die neuen "Spiegellosen" Systemkameras. Eigentlich eine DSLR ohne Spiegel, leider aber auch mit schlechteren Chips (CMOS). Da ist Canon mit ihrer ganz neuen Canon EOS M auf dem richtigen weg, diese hat einen ganz normalen 18MP Chip, wie sie auch in der Canon EOS 650D zu finden ist. Ich denke das sie die neue Bildqualitätskrone bekommen wird. Markteinführung ist für Oktober geplant. Nachteil hier, die Dinger sind so Teuer wie eine "richtige" Spiegelreflexkamera, zumindest die Canon EOS M soll 800€ kosten. Wer bereit ist für ein handlicheres Gehäuse mit weniger Technik so viel auszugeben findet aber eben genau das was er gesucht hat, eben ein klen Body der Super Bilder macht und leichter zu bedienen ist.

LG, Mathias

P.S
Möchte nicht in eurer Haut stecken, ich bin Froh das ich schon eine Kamera habe :)
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Re: Tolle Makros für 700€?

Beitragvon Imago » Mi 1. Aug 2012, 17:20

Hallo Frank!

Ja, da hast Du auch vollkommen Recht Frank, eine DSLR ist mir eigentlich viel zu umständlich. Diese ganzen Sachen die es zu beachten gibt, Belichtungszeiten, Brennweiten, die ganzen Einstellungen von den ich überhaupt keine Ahnung habe. Das macht mir sogar jetzt schon Angst. Aber wenn man sich da reinfuchst und alles in Fleisch und Blut über geht, denke ich kommen die Vorteile klar zum Tragen.

Hauptgründe gegenüber einer Bridgekamera und einer Systemkamera sind bei mir folgende. Wobei ich auch klar und deutlich sagen muss, entschieden habe ich mich auch nicht.

Bridgekamera
Bietet den Vorteil das sie schnell startklar ist, man muss keine Objektive wechseln und sie ist verhältnismäßig günstig, ein allroundtalent das alles ein Bißchen kann, aber nichts richtig gut. Der gewichtige Nachteil ist das man sich mit dem zufrieden geben muss, was man in der Hand hält, will man mehr, muss man sich eine neue Kamera zulegen. Mein perönlicher Nachteil: Ich habe bereits eine Bridgekamera und bin jetzt nicht mehr zufrieden, dieses nicht mehr zufrieden sein, wird mit einer neuen Bridgekamera nur aufgeschoben und in ein oder zwei Jahren wiederkehren.

Systemkamera
Wohl der Verkaufsschlager schlecht hin und interessant für all jene, die tolle Bilder machen möchten. Dieses System kann bestimmt einige Sachen richtig gut, die Preise bewegen sich jedoch nicht weit unter einer DSLR Kamera. Wenn ich für eine gute Systemkamera mit 18-55mm Makroobjektiv 850€ ausgeben muss, (das ist der Preis auf den man kommt mit der Sony NEX 5N mit 18-55mm plus Makroobjektiv), wage ich den kleine Schritt und lege 150€ drauf und habe die Canon EOS 600D mit 18-55mm Objektiv plus dem Tammron 90mm Objektiv. Dadurch verliert die Systemkamera an Reiz für mich persönlich. Das Argument: Eine Systemkamera sei Kompakter auf Reisen, fällt für mich auch weg, denn die Taschen nehmen sich nichts.

DSLR-Kamera
Ein hoher Anschaffungspreis und das Hineinfuchsen in das Latein der Fotografie sind für mich die gewichtigsten Nachteile dieser Kamera. Hat man diese jedoch überwunden wird man wohl belohnt werden mit der Vielseitigkeit der Fotografie aber vorallem mit einer guten Qualität der Bilder. Reicht einem dies nicht mehr, hat immer die Möglichkeit alte Komponenten noch zu verkaufen (Objektive werden auf dem Gebrauchtmarkt immer noch gut gehandled) und sich ein neues, besseres zu zulegen. Diese Kamera kann wohl vieles richtig gut. Natürlich ist eine Kamera immer nur so gut, wie der Fotograf, dennoch gibt es doch nichts schöneres als sich an einem tollen Motiv zu erfreuen, das man gut abgelichtet hat und sich nicht ewig darüber ärgern muss, das gerade dieses Bild nichts geworden ist, weil das Gerät keine Tiefenschärfe bringt, oder ähnliches. Ein weiterer für mich entscheidender Vorteil sind die vielen Erweiterungsmöglichkeiten die ich nutzen kann, wenn es mich wirklich packen sollte. Desweiteren behalte ich ergänzend meine Bridgekamera mit ihren vielen tollen Gimmicks.

Das ist bis jetzt mein Fazit!

Das Problem ist einfach, das man keine Beispielbilder hat, evtl. würde mir die Qualität der Bilder einer Bridgekamera sogar ausreichen. Ich stelle mir dann aber immer noch die Frage: Für wie lange?

Ich möchte ungern doppelt investieren.

LG Stevie
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Re: Tolle Makros für 700€?

Beitragvon Frank Mattheis » Mi 1. Aug 2012, 20:11

Danke, Mathias, dass du immer wieder versuchst, den Kameratechnikdschungel für uns Laien durchschaubar zu machen.

Aber was ich so in den letzten Tagen las, zielen die neueren Bridge- und Systemkameras durchaus auf die Konsumentengruppe, denen das Hantieren mit der DSLR zu umständlich ist, die es nicht wollen oder davon weg wollen und die trotzdem eine gute Qualität erreichen wollen. Das scheint mir dabei nicht nur das Protzen der Hersteller mit ihren Produkten zu sein, sondern durchaus ernstzunehmen und von neutraler Seite vorgebracht. Und, was ich so lese, sind die sogenannten Einsteigermodelle unter den DSLR auch nicht immer wirklich überzeugend. Aber wohl immer teurer... Das Argument, dass man das dann mit gutem Glas ausgleichen kann, will mich auch nicht wirklich glücklich machen, immerhin kostet das alles gut Geld. Das dann natürlich auch bei den Systemkameras, wo wohl hinzu kommt, dass es noch nicht für jede der Kameras allzu viele Objektivausrüstungen gibt.

Ich bin jedenfalls auch noch recht unentschlossen und werde erstmal weiter suchen. Die Fuji hab ich mir angesehen, gefällt mir dann doch nicht. Die Ricoh GXR fand ich beeindruckend.

LG, Frank.
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Re: Tolle Makros für 700€?

Beitragvon Imago » Mi 1. Aug 2012, 22:32

Hallo!

Ich denke, auch wenn ich keine Ahnung habe, macht es durchaus Sinn, sich auf eine Herstellermarke zu beschränken. Erst mal schauen was unterscheidet z.B. Sony von Canon? Stichwort Bildstabilisator. Also man sollte, bevor man einzelne Kameras verschiedener Hersteller vergleicht, erst mal schauen, was bei denen Grundkonzept ist.

Ich habe nach all der Recherche irgendwann angefangen zu spliten.

Darum auch die Aufzählung in meinem letzten Beitrag.

Ich denke jetzt das man allgemein bei den DSLR Kameras bei Canon einen guten Weg eingeschlagen hat. Canon hat sich auf dem Markt gut etabliert, wohl auch gerade für Einsteiger und auf Grund des vielen Zubehörs, hat man viele Möglichkeiten.

Frank Du sagst für Dich ist die Kamera auch outdoor wichtig. Für mich eigentlich ja auch, aber ich denke das da auch noch meine alte Casio herhalten kann. Ich habe jetzt angefangen systematisch an das Problem ran zu gehen, ansonsten findet man sich als Laie nicht zurecht, so denke ich zumindest. Ich habe gemerkt das mir kein Verkäufer helfen kann. Kein Außenstehender kann mir sagen welcher Kameratyp für mich am geeignetsten ist. Aber es fällt auf, das die Allgemeinheit zu Canon tendiert. Ich habe als erstes geschaut, wofür ich die Kamera brauche. Ich habe das Aufgabengebiet der Kamera abgesteckt und ihr Einsatzgebiet. Dann habe ich mich über die Kameratypen informiert System, DSLR etc. und das war der Fehler. Das hat mich völlig Wahnsinnig gemacht. Ich wäre wohl besser weitergekommen, wenn ich mich erst mal über die Hersteller informiert hätte. Canon, Sony, Nikon etc., wäre ich schneller dahinter gekommen was für mich in Frage kommt. Denn die Hersteller haben baueigene Systeme und jeder setzt irgendwie auf etwas anderes.

Was wärest Du eigentlich bereit zu investieren Frank?

Ich z.B. finde wie bereits geschrieben Rogers Lösung sehr geeigent mit der Sony NEX 3N. Die sich von der 5N kaum unterscheidet und 200€ günstiger ist. Apropos: Was ist mit den Makroobjektiv Roger? Ist es denn jetzt da?

LG Stevie
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Re: Tolle Makros für 700€?

Beitragvon Imago » Do 2. Aug 2012, 12:29

Hallo!

Zur Info, ich habe es jetzt getan und mir die Canon EOS 600D mit dem Standartobjektiv 18-55mm bestellt für 591,90€, das war einer niedrigsten Preise die ich gefunden habe, in Verbindung mit einem, so schien es mir zumindest, souveränen Shop. Dazu kam dann noch das Tamron 90mm für 391€. Manchmal, wenn man immer wieder hin und her überlegt, denke ich muss man auch mal über seinen Schatten springen. Und ganz ehrlich, ich bin sehr erleichtert das jetzt so gemacht zu haben! Die Geschichte kostet mich 982,90€ und mit diesem Preis beginnt also auch mein Einstieg in die wirkliche Fotografie.

Ich werde mich also mit der Technik auseinandersetzen müssen.

Mir ist deswegen zugegbener Maßen auch etwas flau im Magen aber man kann sich ja jeder Zeit schlaufragen.

Tolle Makros für 700€?

Also nach dem was ich so an Kameras gesehen habe, was ich an Berichten, Testergebnissen, bis hin zu Vergleichen, Meinungen und Erfahrungen, gelesen und gehört habe, kann ich die Frage traurigerweise nicht beantworten und zwar aus einem ganz bestimmten Grund:

Man kann sich ohne Fotos gemacht zu haben, ohne mit anderen Kamerasystem verglichen zu haben, keine fundierte Meinung bilden. Das schärfste was ich im DSLR Forum gelesen habe (sinngemäß!) war die Antwort auf eine Interessentenfrage: Kauf Dir irgend eine Kamera, und schieß Dich mit dieser ein.

Und das sollte keine patzige Antwort sein, hier geht wohl viel mehr darum, dass es wohl wenig schwarze Schafe auf dem Kameramarkt gibt, darum scheint er auch so gut zu funktionieren und selbst die kleinsten Nischen werden besetzt. Selbst ältere Modelle werden auf dem nun doch sehr schnelllebigen Markt noch gewinnbringend verkauft wie mir scheint.

Es ist ein, für einen Laien, extrem undurchsichtiger Markt. Man muss sich auf Daten, Statistiken und Empfehlungen beruhen. Sich selbst eine Meinung bilden durch Praxis ist nicht möglich. Zahlen sagen einem Laien leider gar nichts!

Ich werde natürlich in diesem Thread weiterberichten.

Ich würde mich freuen Frank, wenn Du am Ball bleibst und Deine Recherchen hier weiter posten würdest. Auch über Rogers Ergebnisse würde ich mich freuen. Auch wenn ich jetzt den Bestellknopf schon gedrückt habe, bin ich natürlich für weitere Markttransparenz in diesem für einen Laien schier undurchsichtigen Dschungel. Ich denke auch der ein oder andere Mitleser kann sich hier ein paar Informationen rauspicken. Ich werde auf alle Fälle Beispielbilder der neuen Kamera in diesen Thread laden.

Die Anfänge sind natürlich schwer denke ich und die Bilder werden natürlich nicht so toll und ausgereift sein, aber evtl. helfen sie ja dann doch.

Ich denke Roger ist nun ganz dicht dran um aufzuzeigen ob gute Makros für unter 700€ zu machen sind.

Auf Franks Entscheidung bin ich auch sehr gespannt.

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Re: Tolle Makros für 700€?

Beitragvon Christopher Janßen » Do 2. Aug 2012, 14:32

Häy Stevie..

Gratuliere zu deiner "Beute von Heute" ... ich knipse mit dem selben Setup, und bin sehr zufrieden.

Man fuchst sich auch fix in die Kamera ein, und bei so einem Model findet man auch immer schnell Antworten und Tips im Internet.

Viel spass mit der Canon. ;-)

8-)
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Re: Tolle Makros für 700€?

Beitragvon Imago » Do 2. Aug 2012, 16:12

Hi Christopher!

Na wunderbärchen, dann weiß ich ja wen ich im Notfall anschreiben kann, wenn ich mal nichts im Internet finde und nicht weiter weiß mit der Canon :poli:

Vielen Dank, jetzt sitze ich wirklich auf heißen Kohlen und bin echt gespannt wann die beiden Komponenten hier eintreffen.

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