Ich kann das nochmal absolut so unterschreiben wie es Marcel geschrieben hat.
Eines gäbe es noch zu ergänzen:
Ganz wichtig in der Makrofotografie ist der Lichtfaktor. Ein gutes Makro bei schlechten Lichtverhätnissen...unmöglich. Eine Kompaktkamera bekommt da schnell Probleme.
Ein Fehlfokus ist da nicht unüblich, starke Bewegungsunschärfen und ein übermäßiges Bildrauschen (Fehlfarbende Pixel) gehen dann in eins her.
Bei guten Lichtverhältnissen, steigert sich die Bildqualität enorm!
In den Räumlichkeiten trotz Blitz (der bei den Kompakten meist auch schon einzustellen ist in dem Stärkegrad) nutzt es nicht selten auch noch mal eine LED Taschenlampe auf das Motiv zu halten. Dann ändert sich zwar die Lichtfarbe aber auch die Kompakten können damit umgehen. Mit einem automatischen Weißabgleich erhält man zwar keine 100%ige naturgetreue Farbwiedergabe, aber das Resultat ist meist inordnung.
Das zweite Bild oben in meinem Beitrag, lässt erkennen das ich auch dort trotz sehr gutem Umgebungslicht mit einer LED Taschenlampe gearbeitet habe. Gut zu erkennen an dem Blaustich im Caput- (Kopf) Bereich und noch besser im Honigtropfen
Soll die Kamera denn nur für Makrofotos genutzt werden?
LG Stevie

