Marcel Braun IG Mitglied
  • Member since Feb 2nd 2010

Posts by Marcel Braun

    Hallo Nero,


    die Teflys kannst du im Kühlschrank lagern, das verringert die Schlupfgeschwindigkeit.
    Du kannst ja jeden Tag nur ein paar herraus nehmen.


    Ja eine extra Art wäre sicher was interessantes. ;)
    Spontan fällt mir als erstes eine Pseudomyrmex ein.


    Grüße

    Hi,


    wo er nach der Art suchen soll kann ich dir leider nicht sagen, habe da absolut keine Ahnung.


    Was den Import angeht sollte es kein Problem geben, hier in Deutschland können Veterinärkosten anfallen aber sonst gibt es keine Verbote solange diese Art nicht geschützt ist.
    Was den Export angeht muss sich dein Bekannter informieren, sowas ist Länderabhängig.


    Grüße

    Hi,



    sollte es wieder neue geben dann zwischen November-Januar.
    Um den dreh schwärmen diese in Israel.
    Ob der Sammler dieses Jahr welche findet kann dir keiner sagen, letztes Jahr gab es soweit ich weiß keine neuen Kolonien.


    Grüße

    Hallo zusammen,


    werde dieses Mal in Hamm ein paar Ameisen zum Verkauf austellen und habe einen Stand im Raum "KR".
    Würde mich freuen, wenn jemand von euch vorbeischaut.


    Grüße
    Marcel

    Hallo Vega_San,


    hier mal einiges zu der „Diapause“ bei C. fulvopilosus, da diese Informationen für dich und andere Fulvopilosus Besitzer interessant sein kann.
    Denn immer öfter lese ich in Facebook und in verschiedenen Foren von einer „Diapause“ bei C. fulvopilosus.
    Nach Rückfragen bei Chris und Roger sagten mir beide, dass diese Art und ebenso natürlich C. storeatus keine Diapause einlegen würden.
    Diese beiden halten diese Art schon sehr lange und brachten damals auch die ersten Kolonien nach Deutschland.
    Ich konnte mich selbst letztes Wochenende davon überzeugen, dass alle von Roger gepflegte Kolonien Brut in allen Stadien besitzen.
    Egal ob es sich um Jungkolonien handelt, die Chris und Roger dieses Frühjahr nach Deutschland brachten oder die „alt Kolonien“ von Jahr darauf, alle hatten trotz sparsamer Fütterung große Mengen Brut.
    Ich kann nicht bestätigen, dass diese Art eine erzwungene Ruhephase von einer „Inneren Uhr“ abhängig macht, nur weil momentan in Südafrika Winter ist.
    Letzten Winter (Südafrikanischer Sommer) kühlte Roger seine Kolonien auf etwa 15 Grad ab.
    Diese Kolonien begannen ihre Aktivität einzustellen und die Larven verpuppten sich nicht mehr, doch war immer noch mehr als genug Brut vorhanden.
    Sobald er nach einigen Wochen, die Temperatur erhöhte, begann die Kolonien wieder ihre Aktivität zu steigern und die Dinge nahmen wieder ihren Lauf.
    Somit sollte ersichtlich sein, dass diese Art nur eine Ruhephase durch äußere Einflüsse einlegt, da in dieser Zeit auch in der Natur ein Mangel an Nahrung vorliegt.
    Die sogenannte „Diapause“ würde bei den im Sommer vorhanden Temperaturen von bis zu 30 Grad nicht passen ( Ja, wir hatten diesen Sommer auch ein paar warme Tage) :D


    Da ich es einfach schade finde, dass so eine schöne, recht einfach zu haltende und interessante Art durch so etwas einen schlechten Ruf bekommt frage ich mich woher solche Kolonien kommen, da ich solch ein Verhalten bei allen von mir gesehen Kolonien nicht bestätigen kann.


    Also woher kommen diese „Diapause“ Kolonien?
    Laut meines Wissens gab es im vergangenen Jahr mehr als einen Import, verschiedene Shops boten diese Art an.


    Vega_San, woher hast du denn deine Kolonie?
    Woher stammen die Aussagen, dass deine Kolonie eine Diapause hält?
    Es gibt ja anscheinend einige die solche Probleme haben.
    Kann es sein, dass diese vom selben Händler kommen?



    Hier noch einige Auszüge aus Facebook (Beitrag aus Facebook) die Chris einem Besitzer einer „Diapausen“ Königin zukommen ließ.




    Dies ist der interessanteste Beitrag (etwas gekürzt) aus der öffentlichen Unterhaltung zwischen Chris und einem Halter.



    Das du die Arbeiter wenig siehst ist bei Kolonien ohne Brut normal, da sie keine Brut versorgen müssen und somit nicht auf Futtersuche gehen.
    Ich hoffe doch sehr, dass die Erhöhung der Temperatur der ausschlaggebende Punkt ist.
    Drücke dir die Daumen, dass es bei dir bald voran geht. Hast dir auf jeden Fall eine sehr schöne Art zugelegt.



    Grüße

    Hallo,


    kann dir nur zu zwei der 3 Arten einige Information geben:


    -Pheidole noda ist größer als Pheidole pallidula
    -Pheidole noda ist Polygyn, P. pallidua wohl nur in den seltensten Fällen.
    -Pheidole noda bewohnt wohl ein sehr großes Gebiet von tropisch- gemäßigte Breiten. Diese kommen auch bei einem Freund im Norden von China vor, dort ist das Klima in etwa mit unserem vergleichbar, nur sind die Winter und Sommer noch härter. In diesem Gebiet gibt es nach seiner Aussage auch C. japonicus, Messor acciculatus und F. cunicularia.
    Somit kann es gut sein, dass die zum kauf angebotene P. noda auch eine Winterruhe benötigt.


    Ich selbst fande P. pallidula interessanter, bei monogynen Kolonien war das Wachstum einfach rassanter.


    LG

    Hallo zusammen,


    ich habe vor 2 Wochen einen Versuch gestartet und wollte euch mal ein wenig darüber berichten.


    Vor etwa 3 Wochen habe ich von einem Freund aus China einige C. nicobarensis Königinnen bekommen. Von diesen habe ich für mich selbst 6 Königinnen aufbewahrt und diese zusammen in ein RG gesetzt. Bis jetzt sieht noch alles ganz gut aus, denke erst wenn die ersten Arbeiter vorhanden sind wird es vielleicht zu Problemen kommen können.
    Da diese Art aber auch des Öfteren als Polygyne Kolonien verkauft werden, wollte ich dies mal selbst versuchen.


    Hat sonst jemand von euch Erfahrung in diese Hinsicht gemacht? Auch was Polygyne Kolonien bei Camponotus sp. betrifft, wüsste jetzt auf Anhieb nur noch C. japonicus.



    Grüße

    Hi,


    möchte mich nur kurz beschweren warum die eine Ranke bei dir blüht und bei mir noch nie diese Anstalten gemacht hat!
    Eine Frechheit!
    Den Namen der Rank kann ich dir leider nicht sagen, wahrscheinlich aber eine Aeschynanthus.
    Die andere blühende Art ist eine Begonie, sollte es dich interessieren.


    Dennoch ein sehr schönes Becken, gefällt mir. :D


    LG

    Habe es nie gemessen, werde ich morgen mal machen.
    Denke aber 35- 40°C bestimmt.
    Es ist ein liegendes Nest, mit Sand bedeckt.
    Direkt unter dem Nest liegt eine Heizmatte.


    /Edit: Habe gerade gemessen, am Boden vom Becken 37°C, denke das Nest hat dann etwa die gleiche Temperatur.


    Grüße

    Lange ist es her, es kam schon ewig kein Update mehr, es tut mir wirklich leid.
    Habe von Ameisen selbst nur wenig zu berichten, pflege ich moment nur drei Kolonien.


    Die Frösche halten mich einfach gefangen, der Platz für Ameisen in meine Tierregal wird immer kleiner, habe nur noch eine Ebene die sich die Ameisen mit den Quappen teilen müssen.



    Habe aber trotzdem ein paar Bilder von den Kolonien.


    Eine winzige Pheidole von den Seychellen, mit die kleinste die ich je gesehen habe.



    Eine Messor aus Nordafirka.



    Und zu guter letzt eine Ocymyrmex sp aus Südafrika, diese sind wirklich tolle Tiere, einfach unbeschreiblich schnell.
    Am Anfang hatte ich meine Bedenken wie diese Art in der Haltung ist, Erfahrungen gab es bis jetzt nur wenige.
    Ich musste aber sehr schnell feststellen, dass diese Art doch sehr einfach ist. Sie wollen es einfach nur unverschämt heiß im Nest.





    Grüße

    Hallo Diffeomorphismus,


    ich hatte auch erst vor kurzen eine kleine Messor sp. Kolonie daheim die nicht wirklich legen wollte, sie hatte lange Zeit gar keine Brut und wenn dann nur ein paar Eier oder wenige Larven.
    Erst als ich diese auf eine Heizmatte gestellt habe hat es geklappt.
    Ich habe das RG offen in eine kleine Dose gelegt, die Dose war mit etwas Sand gefüllt und zu 3/4 geöffnet.
    Die Temperatur hatte in diese sicher 27 - >30°C


    Diese Methode klappte bei mir schon einige male bei Messor arenarius.
    Ich habe das Gefühl, dass Messor es in der Gründung richtig warm mögen.


    Würde dir mal empfehlen die Königin wärmer zu stellen.


    Grüße

    Hey,


    ich empfinde eine trocken lebende Art nicht immer als leichter. Man kann hierbei mal schnell zu viel wässern oder es vergessen, beides ist nicht vorteilhaft für die Kolonie.
    Bei einer Kolonie, die du immer feucht halten musst, kann in der Hinsicht oft einfacher sein.


    Wenn dein Becken auch 100x50x50 werden kann, würde vielleicht auch eine C. nicobarensis passen.
    Vielleicht kann Erne hierzu etwas sagen.


    Bei Messor und einem Ytong-Nest musst du dir denke ich wenig Sorgen machen, dass hierbei die Samen keimen.
    Den Wassertank in eine Ecke verbaut, den Ytong recht lang gemacht und dann suchen sich die Tiere schon den richtigen Ort.


    Wegen der Musik, solange du die Kolonie nicht direkt auf den Boxen pflegst wird das denke ich wenig Probleme machen.


    Grüße

    Hallo Zers,


    möchtest du den eine eher trockene oder feucht lebende Art?
    Eine Art mit Majoren oder Soldaten, die dauerhaft in dieser Beckengröße leben kann, wird nicht einfach zu finden sein.
    Pheidole und Pheidologeton mit Soldaten wird das Becken nicht für immer reichen, letzte Art ist auch nicht einfach in der Haltung.
    Camponotus und Messor sind die gängigsten Arten mit Majoren, doch bilden die meisten auch sehr große Kolonien.
    Krafty hat dir C. nicobarensis empfohlen, diese ist wohl eine einfach zu haltende Art doch auch sehr schnell wachsend. Dein Becken wird dafür nicht lange halten.
    Auf Ernes Homepage Ameiseninfos.de findest du zu dieser Art einen Haltungsbericht, wo über den explosiven Wachstum geschrieben wird. Denke diese Art wird nicht das erfüllen was du gern hättest.


    Viele Ponerinae Arten wie z.b Odontomachus, Pachycondyla usw.. bilden nicht zu große Kolonien und diese könntest du auch dauerhaft in dem Becken halten.
    Sind aber oft um einiges teurer und auch empfindlicher in der Haltung.


    LG